... stellt sich vor
Ralph Glodek (git)

Equipment:
Gitarren:
Gibson Les Paul Standard (Ice-Tea, Page-burst); Gibson Les Paul Standard (winered), Gibson Les Paul Standard (black), Epiphone SG 1275 Custom Double Neck (Jimmy Page Model, cherry transparent), Danelectro DC-59 (black), Fender Stratocaster (Lake Placid Blue), Ibanez Westerngitarre AEG 10 (vintage sunburst); Tenson 12-string-Westerngitarre (black)

Amps:
Marshall Top VintageModern 2266 (50W); Marshall Top JCM 900 (50W), Marshall Box, JCM 800 1960A, Marshall Box, JCM 800 1960B, ZoSo-Box (Deko), Roland Cube 30, Peavey Classic 212 (50W), Marshall Powerbreak

Effekte:
Xotic EP-Booster, Xotic RC-Booster, ProCo "The Rat", Budda “BudWah” Wah Wah, Line6 Delay Modeler DL 4 mit Expression Pedal, Line6 Modulation Modeler MM 4, Jim Dunlop Cry Baby Q-Zone, Earnie Ball Volume-Pedal, Fender PT-100 Guitar Tuner, Korg Pitchblack Tuner, Theremin, Geigenbogen, Bottleneck

Saiten: 009-042
Pleks: Jim Dunlop Tortex (1.14 mm)
Fotos

meine 3 Lieblingsplatten:
Exile On Mainstreet (Rolling Stones), Physical Graffiti (Led Zeppelin), A Night At The Opera (Queen)

musikalisches Vorbild:
Jimmy Page und Jeff Beck

mein tollstes Konzerterlebnis: Jeff Beck am 17.07.2006 (Phönixhalle Mainz)

Song mit der besten Message: "You know when I drink alone, I prefer to be myself" (George Thorogood)

bester Mad Zeppelin-Gig: 31.01.09 KUZ, Mainz

schlechtester Mad Zeppelin-Gig: 12.08.2000 Skyline-Fest (im Dunkeln...)

Lieblingssong von Led Zeppelin: Since I've been Loving You

Lustigstes Tourerlebnis: Die Aftershow-Partys bei Udo in Arnstadt gehörten ja eigentlich immer zum Feinsten, was das Musikerleben so zu bieten hat… Das – zuerst gar nicht so lustige – Ereignis, das ich nie vergessen werde, ist allerdings der nächtliche Streit zwischen Volker und Udo. Nachdem die meisten anderen schon schlafen gegangen waren stritt man sich um einen Lichtschalter im Klo, Thüringer Klöße, ein Freudenhaus und ähnliche Themen. Man wurde lauter, keiner gab nach (schon gar nicht Volker, oder?) und am nächsten Morgen hieß es: Wo ist eigentlich Volker? Nachdem wir mehr oder weniger panisch die nähere Umgebung (Jungfernsprung, nahe gelegenes Bachbett…) abgesucht aber schließlich die Vermisstensuche aufgegeben hatten, entdeckten wir ihn später im Auto schlafend vor unserer 40 km entfernten Auftritts-Location in Gotha. Er hatte sich nach dem Streit kurzerhand ein Taxi geordert, sich unterwegs noch mit Getränken versorgt und für 70 DM nach Gotha chauffieren lassen.

zurück zur Biographie zurück zum Bandinfo